Sieben Granittürme, Felsenbühne und UNESCO-Welterbe nebenan: Die Greifensteine im Erzgebirge verbinden Wandern, Theater und Bergbaugeschichte.
Der Hirtstein bei Satzung vereint einen deutschlandweit einmaligen Basaltfächer, weite Kammblicke und die traditionsreiche Hirtsteinbaude. Der Kammweg Erzgebirge–Vogtland führt direkt über den Gipfel.
Die Rundtour durch den Zechengrund führt auf rund 14 Kilometern von Oberwiesenthal über die tschechische Kammlinie auf den höchsten Berg Sachsens. Alle Eckdaten, Varianten und Einkehrtipps im Überblick.
Die Seerunde um die Talsperre Saidenbach: 13,78 km Rundweg über die Staumauer, Aussicht am Mühlberg, Anreise per Bus – alle Infos für die Wanderung.
Schwarzenberg im Erzgebirge liegt auf einem Felssporn über dem Schwarzwasser: Schloss, St.-Georgen-Kirche und das Museum PERLA CASTRUM. Dazu der Panoramaweg Schwarzenberg mit 13,8 Kilometern rund um die Stadt.
Der Bärenstein ist mit 897,8 Metern der höchste der drei Basalt-Tafelberge des Erzgebirges. Wanderwege, Aussichtsturm und Tipps für Anreise und Einkehr.
Kammweg Erzgebirge: 288 km Fernwanderweg von Geising bis Blankenstein – Etappen, Anreise mit Bahn, Einkehrtipps und Zahlen zum Qualitätsweg im Überblick.
Der Auersberg trägt seit 1860 den ältesten steinernen Aussichtsturm des Erzgebirges. Zwei Routen führen hinauf: die kurze Runde ab Wildenthal und die lange Tour ab der Talsperre Sosa – mit Eckdaten, Einkehr und Anreise.
Der Pöhlberg bei Annaberg-Buchholz ist ein Basalt-Tafelberg mit Aussichtsturm von 1896. Wer den Pöhlberg wandern will, findet kurze Familienrunden, Bergbauspuren und die Basaltsäulen der „Butterfässer“.
Der Kleine Kranichsee gilt als besterhaltenes Hochmoor im sächsischen Erzgebirge, drei Kilometer südwestlich von Johanngeorgenstadt. Die Rundtour misst 8,39 Kilometer und führt über einen Bohlensteg ins offene Moor.